Waldorf // Jahreszeitentisch // Ostern

10:16:00

Für mich ist es nochmal ganz wichtig zu verdeutlichen, dass der Jahreszeitentisch einfach keine Waldorfdekoration ist. Es geht darum sich mit der Natur zu verbinden. Die Natur um sich herum wahrzunehmen und dieses an einem Platz im Haus zum Ausdruck zubringen. Ein Mitbringsel aus der Natur ist viel wahrer und echter als ein "süßer" Zwerg. Grade zu Ostern symbolisiert nichts mehr als ein Ei das ewige Leben
Also verbringt einfach mal ein bisschen Zeit in der Natur, spürt und erlebt was um euch passiert. Die Tage werden wieder länger, man kann die Wärme der Sonne spüren, die Knospen an den Bäumen blühen und die Blumen erblühen in allen Farben. Das Gezwitscher der Vögel ist überall zu vernehmen. 
Selbst an Phil kann ich den Frühling spüren, er ist frisch, voller Leben und lebendig wie eh und jeh. 
Ostern ist das Fest des Neuen - Ostern steht für Auferstehung - die Auferstehung Christi.
Die Auferstehung kann mit Kresse, Blumen, Lämmchen, Hasen und Eier symbolisiert werden.

Der Jahreszeitentisch wird mit grün und rot eingedeckt. {hier gibt es welche im Set Schurwolle oder/und Seide}
Im Haus stehen an verschiedenen Orten eine Karte, die für die Jahreszeit und ihre Stimmung steht.{hier gibt es ein Set aus Karten für den Frühling} Auf unserem Jahreszeitentisch habe ich noch ein Exemplar von dem anthroposophischen Seelenkalender aufgestellt. 

Vor einiger Zeit habe ich eine kleine Einführung zum Thema Jahreszeitentisch veröffentlicht. {hier lang} Mittlerweile habe ich mich dafür entschieden, dass ich den Jahreszeitentisch sehr natürlich und minimalistisch halte. Diese Einstellung erspart mir viel Zeit und lässt mich auf das Wesentlich wieder wahrnehmen - die Natur.
Ich habe trotzdem ein paar Anregungen für euch, die ich vom letztem Jahr habe. 

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